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Die Stadt Pforzheim begeht im Jahr 2017 das 250jährige Jubiläum der Schmuck- und Uhrenindustrie. Im Jahr 1767 gestattete der damalige Markgraf Karl Friedrich die Errichtung einer Taschenuhr- und einer Silberwarenmanufaktur in Pforzheim und legte damit den Grundstein für eine schnell expandierende Schmuck- und Uhrenindustrie.

Heute soll aufgezeigt werden, welche neuen Industrien aus dieser Tradition entstanden sind und welche Möglichkeiten sich dadurch für die Zukunft eröffnen. Als Beispiele können hier die Präzisions-, Medizin- und Stanztechnologie genannt werden sowie die Designkompetenz in Unternehmen und an der renommierten Hochschule Pforzheim.

Dieses Jubiläum im Jahr 2017 möchte die Stadtgesellschaft mit einer Reihe von kulturellen Veranstaltungen insbesondere zu den historischen und künstlerischen Aspekten der Schmuck- und Uhrenindustrie begehen. Die Veranstaltungen sollen zugleich die im Jahr 1989 als Weltschau der Schmuckkunst stattgefundene Ornamenta I aufnehmen und den Grundstein zu einem in regelmäßigen Abständen stattfindenden Veranstaltungsformat „Ornamenta“ bilden. Die  „Ornamenta II“ soll als internationales Forum für Design, Architektur und Stadtentwicklung im Jahr 2022 realisiert werden.

Sowohl die Feierlichkeiten zum Schmuckjubiläum selbst, wie auch die weiteren Ornamenta-Veranstaltungen bedürfen zu ihrer Realisierung des ehrenamtlichen, ideellen und finanziellen Engagements insbesondere der Pforzheimer Stadtgesellschaft. Die Bündelung dieses Engagements ist wesentlicher Gegenstand des „Förderverein Ornamenta“.

„Goldstadt 250“ soll zur aktiven, generationsübergreifenden Teilnahme bewegen und dabei Pforzheim von seinen unterschiedlichen Seiten zeigen.

Ohne das Engagement aus der Bürgerschaft ist die Umsetzung eines solch nachhaltigen Projektes nicht möglich, deshalb brauchen wir auch Sie als Förderin, Förderer und als Mitglied im Förderverein Ornamenta e.V..